Designer Software geht um die Welt

CAD  - computer-aided design

Heute werden technische Geräte, modische Kleidungsstücke, Maschinen, Haushaltsgeräte zunehmend von Designern bzw. Modedesignern kreiert. Es gibt Designer Kurse und ganze Studiengänge an verschiedenen Hochschulen, Universitäten und Fachschulen in Deutschland, die sich auf die Ausbildung von Designern, die in verschiedenen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens wirken können, spezialisiert haben.
Natürlich spielt der Computer bei der Vervielfältigung und dem Nachbau bzw. der Nachfolgekreation von Design heute eine große Rolle. Man spricht in diesem Zusammenhang von CAD. Dieses Wort kommt aus der englischen Sprache und bedeutet computer-aided design. Im Deutschen bedeutet dies: Rechnergestützter Entwurf oder rechnerunterstützte Konstruktion. Zu Beginn dieser Art, Modedesign und Design überhaupt zu machen wurde darin allein die Anwendung des Computers als Hilfsmittel bei der Konstruktion und dem technischen Zeichnen gemeint. Zeichnungen werden als zweidimensionales Projekt mit Hilfe des Computers gefertigt.
Heute gibt es für solche Arbeiten cad design software, die mittlerweile auch die Erzeugung eines virtuellen Modells beinhaltet, das bedeutet, auch eine dreidimensionale Darstellung.
Von Designern und Modemachern spezielle in der Modebranche wird eine software design hergestellt, das zur Grundlage für eine Massenfertigung von Geräten oder Kleidung Kleidung zu Grunde gelegt wird.
Ein Designer ist deshalb beim kreativen Prozess bereits mit Überlegungen für eine CAD design software beschäftigt.
Modedesign wird heute wesentlich mit cad design software hergestellt.
Solche Mode und die ihr zugrunde liegenden Ideen und Entwürfe können um die ganze Welt reisen. Ohne ein konkretes Kleidungsstück zum Beispiel von Berlin nach Peking oder umgekehrt zu veschicken wird software design an andere Nutzer vergeben. Das geht heute auch per Mailing Post.