Webfonts einfach mieten

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Mit den neuen Webfonts-Diensten können Webdesigner aufatmen: Endlich kann man Printmedien und die Internetpräsens völlig gleich gestalten. Die Schriftbilder können nun von allen Browsern gleich dargestellt werden. Eine neue Technik machts möglich.

Da die meisten sogenannten "echten" Schriften in erster Linie für die Online-Präsenz gebraucht werden, ist die günstigste Variante sich Webfonts zu mieten. Hierfür kann man beispielsweise beim Webfonts-Service Monotype Imaging drei verschiedene Abonnement-Modelle buchen. In der ersten Version kann man kostenlos über 3000 Fonts verfügen und zwar bei bis zu 25.000 Seitenaufrufen pro Monat. In der Standard-Version hat man 8.000 Fonts zur Verfügung und zwar für 10 US-Dollar pro Monat für bis zu 250.000 Seitenaufrufe. In der dritten Version, der Professionell-Stufe für 100 US-Dollars und 2.500.000 Seitenaufrufe hat man zusätzlich die Möglichkeit, 50 neue Fonts pro Monat herunterzuladen.

Die Schriften werden einfach mit einem CSS-Befehl, einem Javascript Code oder einem Link zu einer CSS-Datei eingebaut. Im Vergleich zum Webfonts Kaufen ergeben sich diverse Vorteile: Das Angebot wird laufend aktualisiert, Schriften können getestet werden, man zahlt nur für die verwendeten Schriften und nur für den Zeitraum der Nutzung und das System ist flexibel erweiterbar.

So macht Webdesign Spaß und der Kunde freut sich seine individuellen Schriften auf Werbebriefen, Flyern und Infobriefen nun auch auf der eigenen Website wiederzufinden und zwar kopiergeschützt!

Bildquelle: aboutpixel.de / Font, mal nicht digital © Bernhard Huber